Freitag, 30. Oktober 2009
Weiter gehts
Den Anfang machen die 1. Herren am Sonntag. Da wir Gastgeber in der Halle Kühleweinstr/Letteplatz sind, wird unser 1. Spiel gegen 11.00 Uhr gegen DJK II (Vorjahreszweiter) starten. Im Anschluss geht es denn gegen RPB IV, wo mit Frank Ungerer ein ehemaliger Weddinger spielt.
Die 2. Herren darf ein wenig länger schlafen (sind ja auch ein bisschen älter!). Ab 10 Uhr geht es in der Josef-Orlopp-Str. erst gegen VCRM III und anschließend gegen die Busfahrer. Leider müssen sie im 1. Spiel auch noch mit dem Handicap leben, den Schiri mit den dicksten Brillengläsern der Liga zu haben!
In diesem Sinne allen ein erfolgreiches und verletzungsfreies Wochenende!
vivawedding wünscht
Matthias
Montag, 12. Oktober 2009
Erster Beitrag der ersten Damen
Nachdem wohl mittlerweile bekannt ist, dass wir nicht die eifrigsten Blogschreiber sind kommen hier die Neuigkeiten der 1. Damen.
Unser Siasonauftakt lief bislang sehr erfolgreich. Und dass, obwohl uns nach der letzten Saison einige Spielerinnen /Leistungsträgerinnen verlassen haben. Anne H., Anke und Regine spielen dieses Jahr bei verschiedenen Vereinen in der Berlinliga, wir wünschen Ihnen dabei viel Erfolg und dass Sie sich sportlich dort noch weiter verbessern können. Fränze ist nach Kopenhagen ausgewandert.
Neuzugänge sind diese Saison unser Trainer Hardy, Sarah H. (Mittelblock) und Antka (Außen/Diagonal). Diese Neuzugänge brachten vor allem Ruhe in die Mannschaft und integrierten sich super. Wir wollen uns vor allem bei Hardy bedanken, der auf Antkas bitte das Training übernahm, da wir noch kurz vor der Saison die Trainerfrage nicht geklärt hatten.
Ansonsten ist wohl der harte Kern übrig geblieben der schon seit mehreren Jahren zusammen spielt. Ich denke, dass ist auch der Grund, warum es bei uns zur Zeit so gut klappt. Die Mannschaft überzeugt durch Ihre homogene Teamleistung und ein gutes Zusammenspiel sowie eine gewisse Abgebrühtheit. So konnte auf dem letzten Spieltag der 4. Satz nach einem Rückstand von 14:24 noch zu einem 26:24 gedreht werden. Das ist nicht nur Steffi unserer neuen Kapitänin zu verdanken die eine grandiose Aufschlagserie hinlegte, oder Dete der mit den Fans die Gegner mit einem lauten 12 noch runterzählte,sondern auch der Mannschaft, die in so einer wackeligen Situation noch erstaunlich ruhig blieb, was man von den Gegenern nicht sagen konnte. So konnten wir auch den zweiten Spieltag für uns entscheiden und liegen nun mit nur einem verlorenen Satz auf Platz eins. Ich hoffe es geht weiter so.
Birte
Dienstag, 6. Oktober 2009
Antka sei Dank…
-Und das trotz arg geschröpfter Mannschaft: Unsere beiden Liberas Nadine und Svenja waren lediglich zu jeweils einem Spiel anwesend, Außenangreiferin Jule wurde durch eine vorherige Augen-OP außer Gefecht gesetzt, Giulias gebrochener Zeh will einfach nicht wieder zusammenwachsen und macht ihr somit das Spielerleben schwer und Diagonalspielerin Laura sitzt immer noch mit gegipstem Arm zu Hause. Der verbleibende Rest unseres Teams inkl. Zukauf Antka war dafür umso fitter. Aber eins nach dem anderen:
Der TSV TM (3. Damen), eine Mannschaft aus Mariendorf, war unser erster Gegner, den wir 3:0 vom Platz fegten. Nun ja, die 17-18jährigen Spielerinnen zeigten sich auch nicht sonderlich motiviert. Außerdem hatten sie wohl einigen Respekt, um nicht zu sagen Angst vor unseren starken Angreiferinnen Anne Konrad, Katharina und Antka.
Im darauffolgenden zweiten Spiel taten wir uns dagegen schwer. Aus irgendeinem mir nicht klar ersichtlichen Grund zeigten wir uns beeindruckt von den Teenagern des VfL Lichtenrade 2 und verloren doch glatt die zwei ersten Sätze. Und dann kam etwas, das wir 3. Damen kaum für möglich gehalten hätten: die Wende! Juhuu! Hier muss ich auf den Titel dieses Beitrags verweisen, denn ich denke, dass wir ebendiese Wende Antka zu verdanken haben. Nicht nur dehalb, weil sie eine starke und zuverlässige Angreiferin ist, sondern weil sie uns mit ihrem Ehrgeiz, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu wollen, angesteckt hat.
Fazit: An der Tabellenspitze stehen wir zwar immer noch nicht, sind aber auf dem besten Weg dorthin. An unserer Abwehr hapert es noch hier und da, insbesondere die Annahme ist oft zum Mäusemelken. Das Zuspiel kann ich an dieser Stelle nicht bewerten – Eigenlob stinkt bekanntlich. Unsere Angreiferinnen, allesamt in Bestform, fanden bereits oben Erwähnung.
Liebe Grüße Anne Link (Steller)
Montag, 5. Oktober 2009
die ersten Punkte für die 2. Damen
Der Spieltag fing zunächst etwas kurios damit an, dass es in der Halle von Mannschaften nur so wimmelte: doppelte Belegung der Halle durch Kreisliga und Bezirksliga. Nach langen Diskussionen wurde eine Ausweichhalle in Zehlendorf gefunden, so dass wir - Gott sei Dank - bleiben und mit dem Spieltag beginnen konnten!
Bereits im ersten Spiel brauchten unsere beiden Gegner SCE und Helios 5 Sätze, um einen Sieger zu ermitteln - in dem Fall konnte SCE das Spiel knapp für sich entscheiden.
Wir mussten uns zunächst gegen den SC Eintracht beweisen. In den ersten beiden Sätzen zeigte sich, dass wir gut mithalten konnten und dem Gegner durchaus gewachsen waren. Leider mussten wir jedoch beide Sätze knapp abgeben (20:25 und 23:25). Im dritten Satz hingegen haben wir uns gefangen und den Satz deutlich mit 25:15 gewonnen - ein erste Hoffnungsschummer, der uns einen kleinen Motivationsschub verschaffte. Im hart umkämpften vierte Satz zeigten wir Nervenstärke und eine geschlossene Mannschaftsleitung, als unser Trainer Jan die Zuspieler wechselte und dem Gegner damit eine neue und ungewohnte Spielsituation präsentierte. Nach zwei Punkten, die wir für die Umstellung auf dem Feld brauchten, klappte es aber super und auch der vierte Satz ging an uns.
Im Tie-Break klappte bei SCE schließlich fast nichts mehr... Caro konnte mit einer Angabenserie von 8 Punkten unseren Vorsprung ausbauen - der Satz und damit das Spiel ging mit 15:3 (!) deutlich an uns.
Um der Tradition dieses Spieltags treu zu bleiben, mussten wir schließlich auch gegen Helios in den Tie-Break.
Helios, eine Mannschaft aus älteren und sehr erfahrenden Spielerinnen, lag uns als Gegner nicht so gut. Dies zeigte sich gleich im ersten Satz, in dem wir uns nach dem anstrengenden ersten Spiel erstmal auf die ganz andere Spielweise von Helios einlassen mussten: sehr gute Abwehr, unspektakuläre, aber sehr präzise Angriffe und viele, viele Leger kurz hinter die Netzkante
Der erste Satz ging also recht deutlich an Helios.
Im legendären zweiten Satz hatten wir uns etwas besser auf diese Spielweise angepasst, konnten unser eigenes Spiel aber nur bedingt zur Geltung bringen. Die Konsequenz: ein hartes Ringen um jeden einzelnen Ball!
Spanndender könnte ein Satz nicht verlaufen: 24:25, 25:25, 25:26, 26:26 usw. Ein Hin und Her der Punkte, auf beiden Seiten wurde um jeden einzelnen Punkt hart gekämpft. Am Ende hatten wir jedoch das glücklichere Händchen und gewannen den Satz mit 33:31. Mädels, ich bin stolz auf uns, dass wir das geschafft haben!!!
Ähnllich verliefen die nächsten Sätze: Satz 3 ging an Helios, der vierte Satz wieder an uns. Im 5. Satz zeigten sich dann leider, dass uns insgesamt 10 Sätze in den Knochen steckten, so dass Power und Konzentration etwas nachließen. Dies konnten die erfahrenen Helios-Spielerinnen für sich ausnutzen und den Tie-Break mit 15:6 schließlich für sich entscheiden.
Insgesamt freuen wir uns aber über die ersten zwei Punkte der Saison und über die gute Leistungen von allen Spielerinnen (v.a. Caro und Claudi, die sich beweisen konnten)!
Uns spätestens nach der leckeren Pizza bei Jule war das verlorene Spiel von Helios auch nicht mehr ganz zu schlimm. Danke Jule!
Freitag, 2. Oktober 2009
9m !!!
Treffpunkt war am Mittwoch, den 30.09.2009, der Hochseilgarten im TeamVenture SportsPark in der Hauptstr. 2 in Lichtenberg.
Von weitem siehts eigentlich gar nicht so spektakulär aus. Und ausserdem bin ich ja schon einmal in Bayern in einem Hochseilgarten geklettert, was soll da schon passieren ... aber 1. kommt es anders und 2. als man denkt !
Zum Glück war der Wettergott gnädig und bescherte uns einen trockenen und nicht zu kalten Herbstabend. Die Einweisung erfolgte noch im Sonnenschein...
Der Hochseilgarten wurde jetzt mit Flutlicht erhellt, was eine leicht surreale Atmosphäre zauberte. Und so gings ab nach oben zur Begrüßung in die Glühweinbar Höhenflug.
Vermutlich wird der Glühwein am Anfang der Kletterpartie ausgeschenkt, damit man beim Runtergucken lockerer wird. Wie gesagt, von unten war das ja alles noch kein Problem, beim Hochklettern auch noch nicht und erst Recht nicht auf der Riesenplattform mit der Höhenbar. Aber dann ...
Matze + Mütze gleich vorne weg und Hagen knapp dahinter. Daniel und ich gucken erstmal wo der günstigste Einstieg ist. Einiges sieht ja ganz unspektakulär aus, andere Stationen dafür umso spektakulärer. Aber Respekt ... hier steht der Hochseilgarten auf einer freien Fläche, nicht so wie der Hochseilgarten in Bayern mitten im Wald. Die Bäume haben einem schon mehr Sicherheit gegeben, aber hier guckt man irgendwie immer wieder runter. Und das sind eben besagte 9m !!!
Also doch lieber nur nach vorne gucken. Und am Ende hat doch jeder den Weg gefunden, der für Ihn an diesem Tag der "Richtige" war.
Leider konnte Antka nicht mehr in unserer Gruppe mitklettern, aber dafür klappte es dann in der nächsten Gruppe. Zum gemütlichen Beisammensitzen am Lagerfeuer mit Stockbrot war sie dann aber wieder bei uns dabei ... Und beim Kistenstapeln ließ Sie uns auch alt aussehen, nur den Hagen nicht. Der wurde inoffizieller Wedding-Kistenstapelmeister mit bestiegenen 13 Kisten
Fazit : Ein rundum gelungenes Event so ganz nach VivaWedding-Geschmack. Sport, Spaß, Geselligkeit, Bier und Würstchen, also alles was das Herz begehrt.
Vielen Dank dafür MARIA, Du bist die Grösste.
Wer jetzt beim Anblick der Bilder Lust aufs Klettern bekommen hat, der Hochseilgarten steht bestimmt auch noch im nächsten Jahr. Vielleicht können wir ja wenn es wieder wärmer wird, ein grösseres Abteilungsevent organisieren (lassen). Neben dem Hochseilgarten sind auch noch Beachvolleyballfelder, Bogenschiessen, Kistenstapeln, ein Bootssteg mit 10 Kajaks und eine Beach Lounge mit Biergarten, Barbecue und Lagerfeuer im Angebot. Vielleicht können wir ja auch einen Zuschuss aus unserer (gut gefüllten) Getränkekasse dafür einsetzen. Es lohnt sich mit Sicherheit.
Freue mich schon jetzt darauf. Euer Dete
Montag, 28. September 2009
"Spielen für Renate !"
... und so begannen wir unseren grünen Nachmittag mit dem Spiel gegen ganz in grün auflaufende Spieler von SV Buch!
Durch starke und sichere Aufschläge und einer sehr guten Annahme kamen wir gut ins Spiel und zeigten das wir das technisch bessere Team sind. Ohne große Mühe gewannen wir das Spiel deutlich in drei Sätzen!
Einzig im zweiten Satz machte uns die tiefstehende Sonne, die jetzt die Halle durchflutete, zu schaffen und es bedurfte einiger Zeit um uns daran zu gewöhnen. Leider verletzte sich in diesem Satz auch Marcus S., der im Gegenlicht nicht Marcus E. sah und auf seinen Fuß trat und sich dabei ein Band angerissen hat.
Sascha ersetzte ihn auf der Außenposition und unser neues Motto war:
"Gewinnen für Marcus !!"
Das zweite Spiel gegen PSV 3 fing so an, wie das letzte aufgehört hatte. Wieder waren es vor allem die Aufschläge und die Annahme, die uns das Spiel leicht machten. Dazu kam die starke Leistung von Roman, der besonders in der Feldabwehr überzeugen konnte!
Doch nach zwei gewonnen Sätzen kam es wie es so oft im Volleyball passiert, die Konzentration war weg. Aufschläge wurden verdaddelt, Annahmen verweigert und Dankebälle zum Gegner gespielt. Also verloren wir den dritten Satz!
Nicht schlimm, dachten wir! Müssen uns ja nur noch mal zusammenreissen und "Unser Spiel" spielen. Das klappte hervoragend (!!!), sodass wir schon in der Mitte des Satzes mit bis zu 8 Punkten hinten lagen. Beim Stand von 15:20 gegen uns sahen wir schon den Tiebreak auf uns zurollen. Doch auf einmal ging noch was! Sascha bekam auf Außen nun jeden Pass und auch der achte Leger konnte nicht vom Gegner bekommen werden. Die Angreifer auf der Gegenseite versemmelten nun reihenweise die Bälle und wir witterten noch die Chance schon in diesem Satz zu gewinnen.
Wir holten auf und auf einmal stand es 23:23. Hallo da waren wir wieder! Ich weiss nicht mehr genau ob wir Satzbälle abwehren mussten oder eigene Matchbälle vergaben. Nur an den letzten Ball kann ich mich sehr gut erinnern. Wir hatten Matchball und der Gegner konnte aus seiner Annahme herraus einen harten Angriffsschlag vorbei am Block reinhauen. Allerdings hatten sie nicht damit gerechnet dass Sascha sein Fuß unter den Ball schieben konnte (vlt. auch nicht) und der Ball im hohen Bogen ins gegnerische Spielfeld zwischen vier heraneilenden Spielern auf den Boden plumpste. Somit hatten wir auch unser zweites Spiel gewonnen.
Fazit: Wir haben 5 Sätze sehr gut gespielt. Wir konnten die Trainingsschwerpunkte Aufschlag und Annahme am Spieltag umsetzen und waren damit sehr erfolgreich. Sascha und Gunnar hatten ihre ersten Einsätze in der Mannschaft und spielten sehr gut.
Schönheitsfehler war leider die Unkonzentriertheit zum Ende des zweiten Spieles. Obwohl wir die bessere Mannschaft waren gelang es uns nicht konzentriert 3 Sätze durch zu spielen. Es hätte nicht viel gefehlt und wir hätten dieses Spiel unnötiger Weise verloren.
Nachtrag: Der Abend endete dann beim Mexikaner! Ich glaube mich erinnern zu können, dass einige grüne Cocktails über den Tisch gingen um bis in den Wahlsonntag hinein auf "Renate" (und unsere zwei Siege) zu trinken!
Nen Satz mit x
Nach einen guten Start mit der Anfangsformation: Reiko (Z), Steffi (D), Matthias und Mirco (AA), Matze und Bernd (MB) sowie Basti als Libero gelang es uns gegen den Berlin-Liga-Absteiger aus Köpenick den ersten Satz mit 25:23 zu gewinnen.
Wer jetzt dachte, dass es so weiter ging, sah sich leider getäuscht - zu viele Fehler im Aufschlag, Unstimmigkeiten in der Annahme und ein stärker werdender Gegner sorgten dafür, dass wir den 2. Satz mit 20:25 abgeben mussten.
Mit einer auf einer Position geänderten Formation (Tim für Matthias auf AA) ging es denn guten Mutes in den 3. Satz. Während man zu Anfang gut mithalten konnte, sorgte in der Mitte des Satzes eine Kombination aus Fehlaufschlägen, schlechten Annahmen sowie Fehler im Angriff und im Block dafür, dass wir nie richtig ins Spiel fanden. Auch zwei Wechsel in der Mitte (Matthias für Tim) und gegen Ende des Satzes (Julian für Reiko) konnten eine deutliche Niederlage mit 15:25 nicht verhindern.
Was dann im folgenden vierten Satz passierte, habe ich vergessen. Das einzige woran ich mich erinnern kann, war das Köpenick den letzten Punkt machte.
Nach einer deutlichen Traineransprache ging es denn im Anschluss gegen den Aufsteiger und Gastgeber VCRM II. Wir starteten mit folgendem Siebener: Julian (Z), Tim (D), Matthias und Mirko (AA), Matze und Carsten (MB) sowie Basti als Libero. Auch in diesem 1. Satz kamen wir aus den schon benannten Gründen nicht dazu unser eigenes Spiel aufzuziehen. Fehler im Aufschlag sowie Block und Feldabwehr erlaubten es uns nicht eine kleiner Serie zu starten um mal als 2 Punkte in Folge zu machen. Auf der anderen Seite sorgten Unstimmigkeiten in der eigenen Annahme sowie Ungenauigkeiten im Zuspiel und Angriff, dass der Gegner wesentlich häufiger mehrmals in Folge punkten konnte. Und so verloren wir diesen Satz verdient mit 19:25.
Den 2. Satz begannen wir (glaube ich zumindest, denn die Kopie des Spielberichtsbogen ist auf der rechten Seite nicht wirklich lesbar) mit der gleichen Formation wie Satz 1 und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel in dem keine Mannschaft sich wirklich absetzen konnte. Bei 24:23 hatten wir Satzball, doch konnten wir diesen durch einen Fehlaufschlag meinerseits nicht nutzen. In den daraufhin folgenden beiden Ballwechseln gelang es uns nicht trotz guter Annahme, den Ball im Feld des Gegners zu versenken. Und so ging auch Satz 2 mit 24:26 an VCRM.
Satz 3 begannen wir dann mit Julian (Z), Steffi (D), Mirko und Tim (AA), Carsten und Matze (MB) sowie Basti als Libero. Aber auch hier das gleiche Bild wie im 2. Satz - keine Mannschaft konnte sich wirklich absetzen und es wurde ein sehr enges Spiel. Gegen Ende dieses Satzes konnte sich VCRM mit 17:22 ein wenig absetzen, doch gute Aufschläge von Julian brachten uns wieder auf zwei Punkte heran und VCRM nahm eine Auszeit und machte im Anschluss den 23. Punkt. Auch hier kämpften wir uns wieder heran und glichen aus zum 23:23 aus. Doch leider schafften wir es nicht in Führung zu gehen. Der ersten Matchball konnten wir noch abwehren. Doch die letzten beiden Punkte machte denn VCRM und wir verloren auch diesen Satz mit 24:26.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Spieltag nicht ansatzweise so lief wie wir uns das vorgestellt haben. Zu wenig Druck im Aufschlag, zu wenig Kommunikation in der Annahme, ein fehlendes Angriffspiel über die Mitte und zu viele Fehler im Angriff sorgten für zwei verdiente Niederlagen.
Vielen Dank an dieser Stelle an Antka und Bastis Freundin für die Unterstützung und an Jan für das Leidenmüssen auf der Trainerbank!
Am nächsten Spieltag (So, den 11.10.) geht es dann gegen VfK und PSV II mit dem klaren Ziel dieses Mal 4 Punkte mit nach Hause zu nehmen.
Viva Wedding wünscht Matthias




















