Ihr Lieben,
am 15.09.2013 startet - jedenfalls in der Berlinliga - auch endlich die Damensaison!
Für uns ist es fast ein Heimspiel - im Fuxbau: Um 9.45 Uhr müssen wir in der Emmentaler Straße 67 zuerst gegen Vfk II ran. Direkt danach folgt das Spiel gegen die F-ÜX-E.
Seid dabei und zeigt im Fuxbau mal, wie man richtig anfeuert!
Für mindestens einen Kuchen ist gesorgt. Also, schnell, schnell den allsonntäglichen Morgenspaziergang ins schön Reinickendorf!
Wir freuen uns auf euch!
Viva Wedding!
Judy Ju für die 1. Damen (auch wenn da unten mit Sicherheit immer noch Geli auftaucht! ;))
Montag, 9. September 2013
Mittwoch, 14. August 2013
Es geht wieder los…
Kaum geht der August los, geht die Saisonvorbereitung auch
schon in ihre heiße Phase. Nachdem die Halle nach circa einem Monat Säuberung wieder blitzeblank
ist, fliegen jetzt endlich wieder Bälle durch die Gegend und der Boden wird mit
Schweiß und mehr Schweiß gepflegt. Und auch der Geräteraum - ja, nennen wir ihn
mal so - wird endlich wieder genutzt und
mit - nunja - Sporthilfsmitteln gefüllt… und auch wieder geleert.
Wie schon im letzten Jahr gehen 6 Weddinger Mannschaften in
den Ligen auf die Jagd nach Punkten, Ruhm und Gründen zum Feiern. Die Saison ist dabei gesegnet mit 22 Heimspielen,
verteilt auf 17 Wochenenden. Das bedeutet: An 5 Wochenenden kann man nach den
Samstagspielen direkt in der Halle schlafen, und das Frühstück vom Grill bei
den Sonntagsspielen genießen. Traumhaft!
Vielleicht sollte man bis dahin das Bett in der Halle
reparieren mit dessen Zerstörung ich natürlich nichts, aber auch gar nichts zu
tun hatte. Wollte ich nur mal kurz anmerken…
Besonders ist der November, da wird von 8 möglichen
Spieltagen (4 Wochenenden) ganze 7 mit Spitzenvolleyball im Wedding verbracht.
Weddingfestspiele
Auch in diesem Jahr gibt es wieder zwei Duelle um die
Wedding-Meisterschaften, allerdings eine Etage höher in der Bezirksliga,
nachdem die Zweiten Herren den Aufstieg geschafft haben und nun die Ersten
Herren fordern.
Besonders schön daran ist, dass beide Spieltage daheim vor heimischer Kulisse stattfinden können. Am 16.11 (Samstag) kommt es zum Hinspiel. Offiziell
gehört die Halle da den zweiten Herren, die sind somit wohl für das Grillgut
zuständig. Das Rückspiel gibt es dann zum Saisonfinale am 30.03 (Sonntag), da
richten die Ersten Herren aus und das Essen an.
Heimspieltagübersichtsliste
Es folgt die kleine Liste an Daten, die man sich ja einfach mal
in den Kalender eintragen kann.
- Damen 1 (Berlin-Liga):
- Sa, 21.09.13; 14:00-21:30
- So, 13.10.13; 10:00-18:30
- Sa, 09.11.13; 14:00-21:30
- Sa, 23.11.13; 14:00-21:30
- Damen 2 (Bezirks-Liga A):
- Sa, 26.10.13; 14:00-21:30
- So, 10.11.13; 10:00-18:30
- Sa, 22.03.14; 14:00-21:30
- Damen 3 (Kreisliga B):
- So, 24.11.13; 10:00-18:30
- So, 08.12.13; 10:00-18:30
- Sa, 11.01.14; 14:00-21:30
- Herren 1 (Bezirksliga):
- Sa, 28.09.13: 14:00-21:30
- So, 01.12.13: 10:00-18:30
- Sa, 18.01.14: 14:00-21:30
- So, 30.03.14: 10:00-18:30
- Herren 2 (Bezirksliga):
- Sa, 07.09.13: 14:00-21:30
- Sa, 02.11.13: 14:00-21:30
- Sa, 16.11.13: 14:00-21:30
- Sa, 22.02.14: 14:00-21:30
- Herren 3 (Bezirksklasse):
- So, 08.09.13: 10:00-18:30 (der wird aber hoffentlich noch verlegt…)
- So, 03.11.13: 10:00-18:30
- Sa, 14.12.13: 14:00-21:30
- So, 23.02.14: 10:00-18:30
Alles in allem klingt das doch ziemlich vielversprechend.
Auf eine schöne Saison mit großartigem Sport und gesunden Spieler.
Vivawedding!
Thomas
Mittwoch, 22. Mai 2013
„ASS ASS - Kokosnuss!!!“
Nach einem Jahr Pause für den Rasen am Stadion hat eine
lustige Abordnung es mal wieder geschafft am Pfingstturnier in Delmenhorst
teilzunehmen. Obwohl das Wochenende eigentlich unbeschreiblich war hier ein Kurzbericht
unterlegt mit ein paar Zitaten des Wochenendes:
„Gibt es diese Metronom-Lied wirklich oder habt ihr das
erfunden?“
Die 13 Teilnehmer kamen auf 4 Wegen in die Stadt an der
Delme. Manu (unserer Veteran und Stimmungskanone) fuhr den weiten Weg aus
Stuttgart. TNT und Katrin fuhren mit dem Auto am Nachmittag. Und Hoffi gönnte
sich einen 15 Liter „Bully“ um mit Carsten, Bille und Edda nach Nordwesten zu
rauschen.
„Quer durchs Land“
Gemütlich wollten es Steffi, Julian, Matze, Andi und Daniel
(ich) angehen lassen und trafen sich am Freitag um zwölf am Hbf. Es geht ja
nichts über eine gemütliche Fahrt über Land! 6 ¼ Stunden Bahnfahrt mit vier
Umstiegen waren geplant. Dabei war die Prämisse den bösen Metronom zu umgehen.
Im ersten Zug war der Durst noch recht gering (obwohl 6 Partydosen im Gepäck
waren) da schlauerweise am Abend davor die Mannschaftssitzung der 2. Herren
stattfand –> äußerst erholsam.
Zum Glück hatte ich einen (kleinen) Mettigel mit um meine
Mitreisenden und die Schaffnerin zu unterhalten. Bis zum Umstieg in Stendal
ging es noch gut. Nachdem ein paar halbstarke mit einer sehr pfeffrigen
Hackbemme versorgt waren kam es zu ersten Verspätung!
„Jetzt gibt es Auerhahn-Tee“
Andi nutzte die Pause um eine Partydose zu zerquetschen (es
blieb beim Versuch). Doch da war klar, dass wir den Anschluss in Uelzen nicht
schaffen können. Dort angekommen mussten wir doch in den METRONOM. Bereits nach
wenigen Metern entdeckte ein Kontrolleur unsere Partydose. 40 € Strafe wollte
er pro Person mit Verweis auf Frau und Kinder von jedem Bahnfahrer haben.
Glücklicherweise liefen wir grad im uns bis dahin unbekannten Bad Bevensen ein. Matze
bot den Ausstieg gegen Amnestie an die auch gewährt wurde. In Bad Bevensen
wurde zur Sicherheit die Partydose komplett geleert und festgestellt dass es
ohne METRONOM nicht weitergeht. Bei strenger Diät fuhren wir bis Hamburg
Harburg um in den Zug nach Bremen umzusteigen und wieder auf den altbekannten
Kontrolletti zu treffen. Er merkte
sofort dass wir alles geleert hatten, dementsprechend ruhig waren und ließ uns
in Frieden.
„Hast Du schon von unserer tollen Zugfahrt gehört ? – Ich war
dabei.“
In Delmenhorst holte eine Abordnung schnell noch Grillgut und
Schwups ging es im Taxi zum Stadion. Und siehe da der Wedddingstammplatz war
noch frei! Nach und nach trudelte der Rest ein. Für den Abend waren nur „Schauer“
angesagt. Zum Glück hatten wir noch kurzfristig einen Pavillon „Bali“ besorgt.
Denn der Regen kam! TNT wussten nicht wie sie Wolle’s Superdome aufbauen
sollten aber es gelang bevor die Husche kam. Es regnete gefühlte 3 Stunden
volle Kanne. Der Grill musste also mit unter den Pavillon wo sich schon 15
Leute auf 3x3 m quetschten. Aber deswegen fährt man da ja hin!
Mit Rauchvergiftung ging ich zu unbekannter Zeit ins trockene
Zelt nächtigen.
„Manu erzählt Dir was vom Pferd.“
Am nächsten Morgen klagte man allerorten über nasse Zelte von
innen – aber der Regen war durch. Traditionell weckt Nana Mouskouri mit „Guten
Morgen, Guten Morgen Sonnenschein..“ die Zeltbesatzungen. Wie gewohnt kam auch das
Kommando „Matze Abflug!!!“ zu früher Stunde – denn die Herren spielten in der 8
km entfernten Halle im Nachbarort! Doch wo war Fahrer Manu? Er war nicht im
Zelt und auch telefonisch nicht erreichbar. Zum Glück wusste Matze wo sein Auto
war und wir holten ihn aus dem Kofferraum. (Ganz) langsam ging es dann über die
Autobahn nach Blablasee. An der Halle waren schon diverse Mannschaften die
unter anderem diesen Gesang hier anstimmten:
„Erste Runde Bukarest, zweite Runde
Rom,
in Kopenhagen schellt das Telefon,
vielleicht nach Rotterdam, vielleicht nach Mailand,
vielleicht auch Teneriffa eine Woche Sandstrand!
EUROPAPOKAL, EUROPAPOKAL, EUROPAPOKAL, EUROPAPOKAL,... EUROPAPOKAL, EUROPAPOKAL, EUROPAPOKAL, EUROPAPOKAL!!!“
in Kopenhagen schellt das Telefon,
vielleicht nach Rotterdam, vielleicht nach Mailand,
vielleicht auch Teneriffa eine Woche Sandstrand!
EUROPAPOKAL, EUROPAPOKAL, EUROPAPOKAL, EUROPAPOKAL,... EUROPAPOKAL, EUROPAPOKAL, EUROPAPOKAL, EUROPAPOKAL!!!“
Ein Stimmungsknaller am Samstagmorgen! In der Halle verhielt
sich die Herrenauswahl des TSV im ersten Spiel sagen wir mal verhalten. Der
unbekannte Mikasaball und die Schlafdiät führten zu motorischen Kuriositäten! Lange Rede kurzer Sinn. Als es Bockwurst und
Kühles gab stieg die Leistungsfähigkeit an. Mit einem 7. Platz (von 12) liegt
man gut im Mittelfeld. In der Kabine war
das Herrenbier leider alle so dass der Duschpfeffi als Innovation gefeiert
werden konnte!
Der Vorteil am Spielen im Nachbarort liegt darin das in den
Läden noch Grillgut vorhanden ist wenn man erscheint. Wie die Ossis mit
Begrüßungsgeld wurde ein Markt komplett von Jules Mumm, Hasseröder, Bernern Würstchen
und diversen anderen Getränken befreit.
„Von der Maus ins Aus.“
Die Damen schafften es sogar auf Platz 6 im Dutzend und waren ebenfalls guter Dinge als am Samstagabend der Grill erneut aufflammte. Die Regenfront bewegte sich irgendwie gegen den Wind verschwand aber dann doch noch. Erstaunlich ist es wenn Grillwurst doppelt verpackt ist und man dies erst auf dem Grill merkt wenn das Plastik mit dem Fleisch eine Symbiose eingeht. So was braucht kein Grillmaster und auch kein Gaumen! Nach der Fütterung begab man sich in die diversen Festzelte die dank Dieselgeneratorenpower ordentlich Musik verströmten.
Am Sonntag spielte der gesamte Wedding zum Glück am Stadion (wir haben ja kein Auto… – Danke Hoffi!) und teilte sich in die schlagfertigen Truppenteile Viva Wedding 1 und 2 auf. Es lief noch besser als am Samstag so dass die Plätze 11 und 7 im 16er Feld eingefahren werden konnten. Vielleicht verwechsle ich auch was…
„Der Pavillon spielt ganz gut." (gemeint war der Libero)
Die angekündigte Sonne blieb auch am Sonntag aus was uns jedoch nicht abhielt ausgiebig Gruppenfotos in diversen Choreographien zu veranstalten und die Bleierscheibe über den Sportplatz fliegen zu lassen.
“What happens in Delmenhorst
stays in Delmenhorst!”
Es gelang am dritten Abend doch tatsächlich alle
Getränkevorräte bis auf eine halbe Partydose (5 L) zu leeren. Auch beim
Leitertanz und verschiedenen Hebefiguren auf dem Dancefloor verletzte sich zum
Glück wie am ganzen Wochenende aus der Abordnung keiner!
„Bei Burger King gibt es nicht nur Fleisch - es gibt auch Hühnchen!“
Der Montagmorgen steht in Delmenhorst wie immer unter dem
gleichen panischen Motto: Wir müssen zum Zug – JETZT! Selbst der Pavillon fand
wieder intakt in seine Verpackung. Nach tränenreicher Verabschiedung von Manu
mit dem Gesang des Wochenendes („Handgelenk, Handgelenk, Hand-ge-lenk (Urheber:
Schlarpi)) ging es in zwei Taxen zum Bahnhof.
„Ohne Knochen kannste Kochen.“
Die Erfahrung der Hinfahrt zwang die Zugfahrer das
METRONOM-Tarifgebiet großzügig zum umreisen. Über Hannover, Wernigerode (im
Harz J) und Magdeburg ging es
relativ problemlos in 7 Stündchen wieder in die Hauptstadt wo sich die
schlagfertige Truppe auflöste.
Ein besonderer Dank geht hier an Manu der nach langer
Weddingabstinenz immer noch nach „Delme“ fährt und mit den Weddingern zockt und
auch klaglos den Chauffeur gespielt hat. Danke!
Im nächsten Jahr ist Pfingsten im Juni – also sollte es warm werden. Wir hoffen nach diesem Kurzbericht auf größere Beteiligung.
Zahlen und Fakten:
Volleyball: 14 h - Regen: 15 Liter am Freitagabend! - Sonne: 0,5 h - Schlaf: ca. 15 h - Zugfahrt: 14,5 h - Spaßfaktor: 100% !
Viva Wedding
Daniel
Donnerstag, 16. Mai 2013
Saisonabschlussturnier in Brandenburg oder ein Revival der ehemaligen 1. Damen oder Wedding-All-Stars oder einfach: Jawoll!
Am ersten Maiwochenende fuhren die (fast kompletten) ehemaligen
1. Damen (Benthe, Birte, Melli, Anne R., Dani, Tina, Sarah S., Laura, Ruth und
Sina) zum traditionellen Saisonabschlussturnier nach Brandenburg. Wir wollten
das Turnier als Revival (wir haben mittlerweile nun über ein Jahr nicht mehr
zusammen gespielt) nutzen und mit viel
Spaß spielen.
Als wir in die Turnierzeitung schauten, stellten wir fest,
dass wir schon seit 2007 zu diesem Turnier fahren. Vom vorletzten Platz im
ersten Jahr, haben wir uns über die Jahre ins Mittelfeld vorgearbeitet.
Zu allererst haben wir uns den Spielmodus angeschaut und
ausgerechnet den wievielten Platz wir in der Vorrunde belegen müssen um am
Sonntag nicht das erste Spiel spielen zu
müssen ;)
Vielleicht war das unsere Motivation…das erste Spiel
gewannen wir dann gleich 2:0 gegen eine Mannschaft die gerade in die
Regionaliga aufgestiegen ist. Als nächstes gingen wir gegen die
Gehörlosen-Nationalmannschaft ans Netz. Auch dieses Spiel konnten wir 2:0 für
uns entscheiden. Das dritte Spiel der Vorrunde war dann etwas schwerer und wir
mussten uns 0:2 gegen Potsdam geschlagen geben. Damit hatten wir unser Ziel
erreicht und hatten am Sonntagmorgen nicht das erste Spiel :-) Jawoll :-)
Abends war dann natürlich wieder die obligatorische Party im
Studentenkeller. Mit einer soliden Grundlage aus Pizzakäse und Sekt waren wir
guter Dinge, doch leider war die Musik dieses Jahr so unglaublich schlecht,
dass wir schon um 00:30 Uhr im Bett lagen. Nach einer interessanten Nacht mit
föhnenden Tussis am Morgen :-)
konnten wir bis 08:00 Uhr ausschlafen, gemütlich in der Halle frühstücken und
uns in Ruhe auf unser erstes Spiel vorbereiten. Leider half das alles jedoch
nichts gegen Havel Oranienburg, denen wir 0:2 unterlagen.
Somit spielten wir dann das kleine Finale um Platz 3 gegen
Altglienicke. In einem spannenden, aber
letztlich doch nur Zwei-Satz-Spiel konnten wir uns durchsetzen und belegten
damit den 3. Platz. Sieger der Herzen sind wir damit allemal, weshalb Anne auch
das mittlerweile traditionelle Foto mit dem Wanderpokal machen durfte. Warum
ausgerechnet Anne? Weil Anmut belohnt gehört… :-)
In diesem Sinne: Viva Wedding!
Sina
In diesem Sinne: Viva Wedding!
Sina
Sonntag, 17. März 2013
Außen - Wer brauch die schon?!
- Friedenauer TSC II - Sieg (3:2) - Taktische Meisterleistung: Gegner einlullen und dann vorbeiziehen
- SV Preußen Berlin II - Sieg (3:2) - das hätten wir auch einfacher haben können
Diesen Samstag ging es für die dritten Herren darum den
direkten Abstieg zu verhindern und sich den Relegationsplatz vor dem SV Preußen
Berlin II zu sichern. Beim durchgehen der Zusagen zu diesem Do-or-Die Spiel
hatten wir einen Zuspieler dabei (praktisch!), einen Diagonal (kann nicht
annehmen, trifft aber das Feld hoffentlich ab und an mal) und fünf Mitten
(können dem Hörensagen nach nix, außer springen und viel zu spät den Block
schließen. Punkte machen sie auch nur, wenn der Zuspieler ihnen mit seinem Pass
gezeigt hat, wo sie hinschlagen sollen).
Nachdem sich die erste Verwunderung gelegt hat, dass wir
fünf Mitten haben (Wo kommen die alle her? Wo waren die denn vorher immer?), fiel
auf, dass irgendwas fehlt: Außen - die Punktemaschinen mit traumwandlerisch
sicherer Annahme.
Im Training also kurzerhand zwei arme Irre umfunktioniert
und kurz mal gezeigt, wo sie da eigentlich immer so rumstehen sollten und dann
auf zum Spieltag. Beim Eintreffen an der Halle gleich mal ein erstes
Hochgefühl, als ein Blech mit Kuchen in unsere Ecke der Halle getragen wurde. Danke
Franzi!
Neben dem Tabellenplatz ging es jetzt also auch noch um
Kuchen. Was davon die Mannschaft mehr motivierte, weiß ich jetzt nicht so genau…
Friedenauer TSC
Vor dem Endspiel um den Relegationsplatz wollte der
Friedenauer TSC II eine Revanche und seine Niederlage vom letzten Spieltag wett
machen. Uns gab das die Möglichkeit uns in der neuen Formation etwas einzuspielen.
Hatten wir aber nicht so wirklich Bock drauf. Nach 30 gespielten Minuten hatten
wir ganze 20 Punkte. Der Gegner dafür 50. 0:2 nach Sätzen und vor dem inneren
Auge schon überlegt, wo man sich denn das Abendspiel der Bundesliga anschauen
könnte. Vielleicht direkt im Stadion in Leverkusen? Zeitlich hätte das noch
passen können.
Den Gegner hatten wir mit dieser lustlos, leblosen Nichtleistung
aber offenbar so vollständig eingeschläfert, dass es besser wurde. Friedenau
musste plötzlich arbeiten um Punkte zu machen und wir fingen an überhaupt
Punkte zu machen. Souverän verkürzten wir auf 1:2 um im folgenden Satz etwas
unsouveräner, aber trotzdem verdient den Satzausgleich zu erzwingen. Unsere
Hilfsaußen fühlten sich auch sichtlich wohler und machten ihre Punkte.
Also schon wieder in den Tie-Break gegen den TSC und wie
schon am Spieltag davor gewannen wir ihn zu 9. Als Friedenau wäre ich zu dem
Zeitpunkt ja ganz schön bedient gewesen. Eine 2:0 Satzführung weggeworfen, den
Tie-Break abgeschenkt, 13 Punkte mehr gemacht im Spiel (wie auch schon am
Spieltag davor, da aber nur einen mehr) und trotzdem unterm Strich nix
mitgenommen.
Bittere Sache. Bin froh, dass uns das nicht passiert ist.#
SV Preußen Berlin
Nach diesem seltsamen 78 Minuten 5-Satz-Spiel kam also das
wichtige Spiel. Ziel war es „die Emotionen zu retten“ wie es Freddy ausdrückte.
Keine Ahnung, was er meinte, aber einfach so weiterspielen war vielleicht keine
schlechte Idee.
Gesagt, getan und recht problemlos den ersten Satz geholt (zu
19). Den zweiten schon nicht mehr problemlos, sondern mit 27:25 durchgewürgt. 2:0
Satzführung, Gegner dramatisch den zweiten Satz abgenommen. Sollte doch reichen,
um deren Willen gebrochen zu haben.
Naja, Pustekuchen. Im Gefühl der Sicherheit hörten wir auf
die Wege zu gehen und die Bälle zu holen und wenn doch mal was klappte, sagte
der Linienrichter, dass der Ball im aus war. Zu seiner Verteidigung muss man
aber sagen, dass er vielleicht noch nicht wieder so gut gesehen hat, nachdem
ihn Bastian im Spiel vorher mit einem Volltreffer zu Boden geschickt hatte.
Zack, nur noch 2:1.
Die Nervosität kam vorbei und machte die Beine noch lahmer
und schon hatten wir es wie der TSC gemacht und ein beruhigendes Polster
weggeworfen. Schon wieder Tie-Break. Aber darin haben wir ja jetzt Erfahrung
und rafften uns noch mal auf. Schnelle Führung und die dann über die Zeit
gebracht.
2 Spiele, 10 Sätze, 186 Minuten Volleyball. Erfüllter
Samstag.
Und was hat‘s gebracht?
Da Preußen sich noch mit 0:3 Friedenau geschlagen geben
musste (nur drei Sätze, wie öde!), sind sie jetzt nur noch theoretisch in der
Lage uns den Relegationsplatz streitig zu machen. Da ihr Gegner am nächsten
Spieltag aber der niederlagenlose Spitzenreiter ist, ist das Thema wohl durch. Richten
wir unseren Blick einen nach vorne. Platz 9 und erster Nichtabsteiger ist
derzeit Sparta Lichtenberg. Je nachdem, wie die sich gestern so angestellt
haben, könnte es sogar für den noch reichen.
Wie der Zufall es so will, sind diese unser Gegner am
letzten Spieltag am 21. April. Reicht‘s vielleicht doch noch zum „souveränen“
Nichtabstieg? Hoffen wir einfach, dass wir uns unser nächstes Endspiel erkämpft
haben.
Für die Dritten Herren,
Thomas
Fazit des Spieltags: Außen kann offensichtlich wirklich
jeder…
Samstag, 16. März 2013
Der Abstiegskampf hat begonnen
Nach dem die letzten Spieltage eher mit mäßigem Erfolg gekrönt waren, haben wir
die letzten Wochen intensiv genutzt um unseren Angriff schneller und gefährlicher zu
machen. Hat im Training auch ganz gut funktioniert. Das ganze sollten wir dann am
Sonntag unter Beweis stellen. Ausgangssituation: Der ASV mit einem Sieg mehr in der
Tabelle einen Rang vor uns und damit auf dem von uns angestrebtem Relegationsplatz .
Damit war das Ziel klar, ein Sieg gegen den ASV musste her. Als erstes spielten wir
gegen den PSB. Nach dem uns allen bewusst war, was dieser Spieltag bedeutet, gingen
wir zwar hochmotiviert, aber auch supernervös ins erste Spiel. Es kam wie es kommen
musste und es ging einfach gar nichts mehr. Auch unser Trainer Andi wusste sich keinen
Rat mehr. Die ganzen tollen Spielzüge die doch im Training immer so gut funktioniert
hatten, klappten einfach gar nicht mehr. Es kam, wie es kommen mussten und das Spiel
ging glanzlos 3:0 an den PSB.
Abhaken, etwas von dem überaus leckeren Buffet essen und dann ab ins nächste und
auch wichtigere Spiel. Wir kämpften, griffen an, fluchten und konnten am Ende einen
verdienten 3:1 Sieg feiern. Damit standen wir auf der Tabelle zwar mit schlechterem
Satzverhältnis, aber mit gleichen Siegen immer noch hinter dem ASV, aber unsere
Hoffnungen lagen auf dem letzten Spiel. Zu unserer Ernüchterung gewann der
ASV dann gegen den PSB und die Tabelle bleibt somit unverändert. Aber wir wollen
und können den Abstieg nicht kampflos hinnehmen. Deswegen hoffen wir auf viel
Unterstützung an unserem letzten Heimspieltag im April. VIVA WEDDING!
Für die 3. Damen
Britta
die letzten Wochen intensiv genutzt um unseren Angriff schneller und gefährlicher zu
machen. Hat im Training auch ganz gut funktioniert. Das ganze sollten wir dann am
Sonntag unter Beweis stellen. Ausgangssituation: Der ASV mit einem Sieg mehr in der
Tabelle einen Rang vor uns und damit auf dem von uns angestrebtem Relegationsplatz .
Damit war das Ziel klar, ein Sieg gegen den ASV musste her. Als erstes spielten wir
gegen den PSB. Nach dem uns allen bewusst war, was dieser Spieltag bedeutet, gingen
wir zwar hochmotiviert, aber auch supernervös ins erste Spiel. Es kam wie es kommen
musste und es ging einfach gar nichts mehr. Auch unser Trainer Andi wusste sich keinen
Rat mehr. Die ganzen tollen Spielzüge die doch im Training immer so gut funktioniert
hatten, klappten einfach gar nicht mehr. Es kam, wie es kommen mussten und das Spiel
ging glanzlos 3:0 an den PSB.
Abhaken, etwas von dem überaus leckeren Buffet essen und dann ab ins nächste und
auch wichtigere Spiel. Wir kämpften, griffen an, fluchten und konnten am Ende einen
verdienten 3:1 Sieg feiern. Damit standen wir auf der Tabelle zwar mit schlechterem
Satzverhältnis, aber mit gleichen Siegen immer noch hinter dem ASV, aber unsere
Hoffnungen lagen auf dem letzten Spiel. Zu unserer Ernüchterung gewann der
ASV dann gegen den PSB und die Tabelle bleibt somit unverändert. Aber wir wollen
und können den Abstieg nicht kampflos hinnehmen. Deswegen hoffen wir auf viel
Unterstützung an unserem letzten Heimspieltag im April. VIVA WEDDING!
Für die 3. Damen
Britta
Samstag, 2. März 2013
Invaliden auf Reisen
Mir wurde zugetragen, dass nicht jeder Fließtext mag, weil
das ja immer so lange dauern würde, bis man die relevanten Informationen
bekommt. Oder das war nur eine nette Art zu sagen, dass mein Schreibstil
Optimierung bedarf. Egal… Also ab sofort zu Beginn als Kurzzusammenfassung. Und
danach was Fließendes.
- SG Rotation Prenzlauer Berg IV - Sieg (3:0) - hoppla
- TSV Lichtenberg - Niederlage (2:3) - bescheuert
- SV Ludwig Renn - Niederlage (1:3) - erwartet
- Friedenauer TSC II - Sieg (3:2) - verdient
An den letzten beiden Wochenenden machten sich die dritten
Herren mal wieder auf den Weg, um Volleyball zu spielen. Das hatten sie in der
Zeit davor ab und an auch gemacht, aber es wurde nicht in Texten festgehalten.
Hauptsächlich weil der Schreiberling sich nicht daran erinnern wollte.
Am 23.02 ging es zum Tabellenletzten nach Lichtenberg. Bevor
wir uns jedoch mit dem Tabellennachbarn messen konnten, gab es vorher noch ein
Spiel gegen die rotierenden Prenzelberger. Etwas unerwartet kamen wir sehr gut
ins Spiel und gewannen folgerichtig den ersten Satz. Im zweiten fiel dann die leicht
flehentliche Frage: „Wollen wir vielleicht zweistellig werden?“ Das Schöne
daran war: Der Satz kam nicht von uns,
sondern vom gegnerischem Kapitän. Seine Mannschaft beantwortete es eiskalt mit
einem Nein, sie blieb einstellig mit 7 Punkten.
Den dritten Satz gewannen wir dann auch noch, die
Erinnerungen daran sind schwammig. Offensichtlich war es ein langweiliger Satz.
Im Endeffekt ein ziemlich souveräner 3:0 Erfolg, der so gar nicht eingeplant
war. Also alles vorbereitet um mit Selbstvertrauen in das zweite Spiel gegen den
Tabellenletzten zu gehen.
Zügig beschlossen wir dann aber doch uns lieber den Wind aus
den Segeln zu nehmen und mit Unkonzentriertheiten und ganz schön vielen Eigenfehlern
den Satz an Lichtenberg zu schenken. Der zweite Satz lief dann besser und
führte auch prompt zum 1:1. Mit etwas Konzentration und einfachem Spiel war
Lichtenberg also durchaus zu schlagen. Dieses Wissen hinderte uns aber
natürlich nicht daran, damit gleich wieder aufzuhören und dem TSV den dritten
Satz zu schenken.
Satz vier glich dann wieder Satz zwei und ab ging es in den
Tiebreak. Der glich dann wieder Satz 1 und 3 und schon haben wir den schönen
Sieg gegen RPB in die Tonne getreten durch diese durch und durch unnötige
Niederlage. Mehr Punkte gemacht als der Gegner, mehr Sätze verloren. Ganz schön
unclever.
Glücklicherweise hatten wir nur eine Woche zum Grübeln und
Nachdenken, denn am 02.03 ging es zum Nachholspieltag nach Friedenau. Unglücklicherweise hieß der erste Gegner des
Spieltags Ludwig Renn, die ungeschlagen und problemlos durch die Liga
marschieren. Realistisches Ziel war somit Ärgern.
Das gelang auch ganz gut, so dass wir uns am
zwischenzeitlichen Satzausgleich erfreuen konnten, bevor sie uns davonrennten
(OK, der tat jetzt ein bisschen weh). Am Ende ein 1:3, trotz der Niederlage
aber ein gutes Spiel durch uns.
Danach also gegen den
Gastgeber Fridenau. Erstmalig in dieser Saison. Und das wurde doch ganz schön
eng. Drei Sätze wurden mit nur 2 Punkten Unterschied beendet. Jeweils einen
Satz schenkten wir und der TSC ab. Wir waren allerdings so clever und machten
das im zweiten Satz, während sich Friedenau das für den Tiebreak aufgehoben
hat.
Wenn man dies positiv ausdrückt, könnte man ja behaupten wir hätten aus
der Vorwoche gelernt. In diesem Spiel hatten wir weniger Punkte als der Gegner, aber mehr Sätze. Positiv sein ist aber nicht so mein Ding, also lass ich
das.
Anmerkung zum fünften Satz: Wir mussten dabei ohne Tim auskommen,
der noch andere Verpflichtungen hatte, und ausgerechnet der war dann souverän.
Tim, merkste was? *hust*
Der nächste Spieltag findet am 16.03 statt und dabei geht es
um den Relegationsplatz in der Liga, wenn wir auf Preußen II treffen und als
Bonus noch einmal gegen Friedenau ran dürfen. Dann schauen wir mal wie das
wird…
Für die dritten Herren,
Thomas
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