vivawedding.de

Volleyball im TSV Berlin-Wedding 1862 e.V.

Sonntag, 12. Januar 2014

Lasst mich Prinzessin sein!

Heim-Spieltag der 3. Damen

Zu essen gab es mehrere Kuchen, Kekse, Knabberzeug, diverse Brote und Brötchen, Heringsalat, Würstchen und verschiedene Aufstriche. Zu trinken Sekt und Bier. Der Fanblock war zufrieden und belohnte uns für Speis, Trank und nebenbei erfolgreiches Spiel mit super Stimmung, konstruktiven Kommentaren (hahaha!) und den gewohnten Scherzchen am Rande. Ein schöner und lustiger Spieltag, bei dem ich nicht sicher bin, wie spät er eigentlich für so manchen zu Ende ging.

Jetzt mal von vorne: Das erste Spiel mussten wir als Ausrichter leiten und brachten ein sehr, sehr, sehr eindeutiges Spiel von Tempelhof/Mariendorf (TM) III gegen TSV Rudow IV schnell hinter uns. TM III gewann 3:0.

TM III ist zweiter in der Tabelle und wohl unser einziger (ernsthafter?) Verfolger. Wir gewannen mit 25:20, 25:23 und 26:24. Schön war, dass wir gegen diese Mannschaft ordentlich gefordert wurden. So konnten wir Fans und Trainer zeigen, was wir eigentlich drauf haben. Die einzelnen Sätze wären allerdings nicht so knapp ausgegangen, hätten wir nur ab und zu ein paar Aufschläge übers Netz bzw. ins Feld gebracht. So blieb es bis zum letzten Punkt spannend.

TM III hatte sich wohl mehr erhofft, was aus dem Eintrag von TM III auf dem Spielprotokoll ersichtlich wird: "TSV TM legt Protest gegen die Schiedsrichterleistung ein. Diese war mehr als ungenügend. Es wurden unnormal viele Fehlentscheidungen getroffen." Neben der Tatsache, dass ein solcher Eintrag einfach mal nicht ins Protokoll gehört, ist es nur peinlich und beschämend, einem sehr jungen und offensichtlich etwas überforderten Schiedsgericht auf diese Weise noch nachzutreten. Zwar gab es tatsächlich einige etwas verwirrende Schiedsrichter-Entscheidungen, jedoch waren diese nicht einseitig, sondern gingen zu lasten beider Mannschaften. Außerdem muss ich hier jetzt mal anmerken: Wenn es von Seiten des Verbandes lediglich die Vorgabe für unsere Spielklasse gibt, dass der erste Schiri eine Lizenz haben muss, der Rest des Schiedsgerichts aber nicht, dann ist doch ganz klar, dass dabei keine professionelle Schirileistung herauskommen kann.

Unser zweites Spiel gegen TSV Rudow IV gewannen wir locker leicht mit 25:8, 25:12 und 25:16. Gute Besserung für die Spielerin von Rudow, die sich beim Blockversuch gegen Angelina verletzte. Ansonsten ist dazu nichts weiter zu schreiben.

Hat Spaß gemacht. Danke an die Fans! Und: Meine zum Beginn der Saison aufgestellte Wette bleibt bestehen: Sollten wir bis zu unserem letzten Spieltag (6.April!) keinen Satz abgegeben haben, werde ich das letzte Spiel im Prinzessinnen-Kostüm bestreiten.

Viva Wedding!

Kai

Samstag, 21. Dezember 2013

Weihnachtshüpfen - Das war's mit 2013!

Bis zum nächsten Mal in 2014 :)

Sonntag, 3. November 2013

Mission: „Tabellenspitze halten“

Der 2.Spieltag der 3.Damen stand ganz klar unter dem Motto „Tabellenspitze halten und Führung

ausbauen“. Hochmotiviert und doch ein bisschen nervös machten wir uns auf den Weg Richtung

Süden, ins ferne Rudow. Dort trafen wir dann zunächst auf den TSV TM, einen vermeintlichen

Mitfavoriten um die Tabellenspitze.

Da der 1.Satz jedoch bereits in Rekordzeit mit 25 zu 10 Punkten für den TSV Wedding entschieden

war, haben wir dem Gegner schnell und deutlich klar gemacht wer hier das Spiel macht. In den

beiden nachfolgenden Sätzen ist Tempelhof-Mariendorf zwar ein bisschen aufgewacht, musste sich

aber letztlich den guten Angaben und der souveränen Verteidigung durch den Wedding geschlagen

geben. Das Spiel endete 3:0 für den TSV Wedding und damit war Teil eins der Mission erfolgreich

erfüllt.

Anschließend brauchten wir alle erst mal eine Stärkung vom 3.Damen-typischen, reichhaltigen

Buffet. Gut versorgt mit Salat, Kuchen und Brötchen galt es nun die Mission des Tages zu

vervollständigen.

Selbstbewusst und zuversichtlich durch den bisherigen Spielverlauf starteten wir in das Spiel gegen

den Gastgeber Rudow IV. Diese konnten unseren Spielzügen nur wenig entgegensetzen und so blieb

der erste Satz auch bei einem klaren 25:14 für den Wedding. Kräftig angefeuert von Britta und Marla

und das Ziel Aufstieg klar vor Augen, konnten wir dann auch Satz zwei und drei mit jeweils 25:15 und

25:11 für uns entscheiden.

Damit wurde die Tagesmission erfüllt und wir stehen nun nach dem 2.Spieltag mit vier 3:0 Siegen,

ganz klar an der Tabellenspitze. Dies waren wichtige Punkte, da es sich bei den beiden Mannschaften

voraussichtlich um die stärkeren der Liga handelt. Für den nächsten Spieltag wünschen wir uns

allerdings noch mehr Publikum, das uns lautstark anfeuert und die nächsten 3:0 Siege mit uns feiert.

Viva Wedding

Bianca

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Und der Feind für diese Saison ist…



Nachdem jetzt 2 Spieltage hinter den dritten Herren liegen, wurde ich dann doch mal wieder aufgefordert irgendwas zu schreiben. Nachdem ich kurz überlegt hatte, hier jetzt einfach nur gegen die wahnsinnig hässliche Festival Of Lights Installation auf der Oberbaumbrücke zu hetzen, bleib ich aber dann doch bei den Spieltagen, die hinter uns liegen.

Aber damit es nicht wieder Beschwerden aus östlichen Teilen der Welt hagelt, die Kurzform:

  • Friedenau II: Niederlage (1:3), sehr verdient
  • Anton Saefkow: Niederlage (1:3), sehr verdient
  • Buch: Sieg (3:1), sehr unnötiger Satzverlust
  • Freunde Berlin: Niederlage (2:3), schönes Spiel, gern noch mal unter einem anderen Schiedsrichter

Friedenau 2 und Saefkow

Unser  erster Spieltag, der eigentlich der zweite war, führte uns nach Hohenschönhausen zum Bezirksligaabsteiger Anton Saefkow.  Außerdem war noch der Friedenauer TSC II da, damit die Halle nicht so leer wirkt.

Die Geschichte davon ist eigentlich schnell erzählt: Wenn man nicht in der Lage ist, sich die Angabe sofort wieder zu holen, dem Gegner das aber nahezu immer ermöglicht, zwei Punkte oder mehr zu holen, verliert man.  Und das chancenlos.

In den nächsten Trainingswochen hatten wir also ein wenig was aufzuarbeiten und beschlossen dann unseren Lieblings-Tobi die Annahme als Libero verbessern zu lassen. Machte er im Training auch gern, nur um nach dem Abschlusstraining SOS zu funken, dass er sein Arm nicht mehr heben könnte. Damit war Lieblings-Tobi zu Krüppel-Tobi geworden und der schöne Plan hinfällig. 

Also ging es ohne Tobi wieder nach Hohenschönhausen, aber in eine andere Halle. Wer hat dem Bezirk eigentlich all die Doppel-Sporthallen Hallen spendiert? Ich dachte in Berlin hätte niemand Geld für sowas… Egal, ich schweife ab.

Buch

Vor dem Aufstehen spielten wir zuerst gegen den Aufsteiger Buch. Als Willkommensgeschenk schenkten wir die ersten sieben Punkte höflich ab, bevor wir dann doch mal den Ball auch übers Netz brachten. In der Folgezeit wurde dann aufgeholt und die erste Führung bei 25:24 geholt.  Aber das reicht ja, wenn man den Satzball dann verwandelt, 1:0 Führung.

Im zweiten Satz spielten wir zwar gleich mit, aber mit einer deutlich höheren Fehlerquote. Traurigerweise verloren wir ihn wirklich und wurden nicht etwa durch einen besseren Gegner geschlagen.  In der Satzpause also etwas mehr Konzentration angemahnt und dann die beiden nächsten Sätze recht souverän gewonnen. Erster Sieg der neuen Saison, yipeeh.

Besonders zu erwähnen, dabei unser Felix, also nicht das Elflein, sondern Außen-Felix, der mit Buch machte, was er wollte. Stand ein Block da, wurde der benutzt, kam Buch auf die Idee es mal ohne zu versuchen, schlug es bei ihnen ein. Bin mir nicht sicher, warum sie das mit dem Nichtblocken versucht haben, vielleicht gefiel ihrem Zuspieler die Technik nicht und er war sich zu fein, das zu blocken.

Freunde

Danach zur Abkühlung Pfeifen und den Freunden dabei zuschauen wie sie eine 2:0 Satzführung und 17:13 im Dritten, noch mit 3:2 verloren. Nach diesem unterhaltsamen 5-Satz-Spiel stand das Warmmachen für den Schlusspunkt des Spieltags an. Immer wieder lustig, wenn man das seinem Körper, der schon lange auf der Couch im Feierabendmodus ist, erklären muss, sich jetzt noch mal zu bewegen.

Der erste Satz lief dann aber doch recht ruhig ab und es gab ein klares 25:14 für uns. Danach wollten die Freunde mitmachen und es wurde ein umkämpfter zweiter Satz, der mit 28:26 an die Freunde ging. Mal wieder den nötigen Killerinstinkt vermissen lassen, schade schade.

Dritter Satz wieder an uns (zu 20) und dann kam der große Aufritt des Schiedsrichters. OK, er pfiff auch vorher schon - nunja - interessant, aber das in beide Richtungen, damit kann man leben. Wir beschlossen bei knapper Führung für die Freunde unseren Zuspieler zu wechseln und unsere Elfe zu bringen. Nach zwei Jahren Volleyball in diesem Verband, hatten wir jetzt jedoch einen Schiedsrichter gefunden, der der Meinung war, dass Felix grundsätzliche Pritschtechnik nicht regelkonform wäre.

Dank dieser Interpretation beeinflusste der Schiedsrichter den Satz natürlich so sehr, dass der Satz verloren war. Er störte damit aber auch die Konzentration auf den fünften Satz, so dass wir in dem auch nicht mehr viel auf die Reihe bekamen und letztendlich eine 2:3 Niederlage auf dem Bogen stand.

Fazit

Vier Punkte aus den zwei Spielen klingen gut, hätten aber auch gerne sechs sein dürfen. Dafür braucht es aber noch mehr klare Abschlüsse im Angriff. Da ist noch zuviel Geschenk für den Gegner dabei. Hätten wir die gehabt, hätten wir uns auch den vierten und fünften Satz inklusive der Beeinflussung durch das Schiedsgericht gespart.

Unseren persönlichen Feind für diese Saison haben wir jetzt gefunden.

Vivawedding,
Thomas

Montag, 14. Oktober 2013

Jetzt sind wir also Tabellenführer. Toll.

Spielbericht der 3. Damen

Endlich hatten auch wir vergangenen Sonntag unseren ersten Spieltag. Nach dem unglücklichen und unverdienten Abstieg war unser Saisonziel schon vor dem ersten Spieltag klar: Ohne Spielverlust den Wiederaufstieg schaffen.

Die größten Schwierigkeiten gegen unseren ersten Gegner, den Köpenicker SC, bestanden für uns darin, die Konzentration aufrecht zu erhalten, nicht zu viel Mitleid mit den kleinen Mädels zu empfinden und nicht aus Versehen zu blocken. Wir hätten sicher etwas schöner spielen können. Aber wir waren effektiv und gewannen 3:0, 25:9, 25:12, 25:9.

Das zweite Spiel mussten wir pfeifen – mit leckerem Imbiss und ein klein bisschen Sekt im Bauch.

Bei unserem zweiten Einsatz gegen VfK Südwest hatten wir es mit einem besseren Gegner zu tun, was für uns bedeutete, dass wir blocken durften und ab und zu auch annehmen mussten. Jedenfalls machte es mehr Spaß. Gut war, dass wir schöner spielten, es uns meistens gelang, das eigene Spielniveau hoch zu halten und ein paar schöne Angriffsvarianten zu spielen. Das Spiel endete 3:0, 25:9, 25:9, 25:13.

Danke, liebe Fans, dass ihr den weiten Weg nach Lichterfeld rausgekommen seid!
 
Mit einem dreifachen Viva Wedding!

Kai

Freitag, 11. Oktober 2013

Wir brauchen eure Unterstützung!

Liebe Wedding-Gemeinde,

der Saisonstart der 1. Damen war leider bislang nicht besonders gut: In vier Spielen konnten wir nur einen Punkt holen. Ein Aufwärtstrend ist aber natürlich zu sehen! Damit dieser Trend beibehalten wird, brauchen wir am Sonntag, dem 13.10.2013, unbedingt eure Unterstützung! Beim Heimspiel gehts gegen Spandau und Altglienicke an den Start - die Tabellenplätze der beiden Gegner nenne ich jetzt lieber mal nicht! Da wir am besten spielen, wenn lautstarke Fans den Rhythmus vorgeben, freuen wir uns, wenn ihr ab ca. 12 Uhr in der Putbusser Straße zeigt, was echte Fans - mit Kuchen im Bauch - bewirken können!

Liebe Grüße

Judy Ju für die 1. Damen

Montag, 9. September 2013

Saisonauftakt der Damen

Ihr Lieben,

am 15.09.2013 startet - jedenfalls in der Berlinliga - auch endlich die Damensaison!
Für uns ist es fast ein Heimspiel - im Fuxbau: Um 9.45 Uhr müssen wir in der Emmentaler Straße 67 zuerst gegen Vfk II ran. Direkt danach folgt das Spiel gegen die F-ÜX-E.
Seid dabei und zeigt im Fuxbau mal, wie man richtig anfeuert!

Für mindestens einen Kuchen ist gesorgt. Also, schnell, schnell den allsonntäglichen Morgenspaziergang ins schön Reinickendorf!

Wir freuen uns auf euch!

Viva Wedding!

Judy Ju für die 1. Damen (auch wenn da unten mit Sicherheit immer noch Geli auftaucht! ;))